Aktuelles

Mathias Petersen neuer Kreisvorsitzender der SPD Altona

23. April 2013, Rubrik: Allgemein

Am Abend des 22. April 2013 wurde Mathias Petersen auf dem Kreisparteitag der SPD Altona zu deren neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Er erhielt 82,5 % der Stimmen. Zu seiner Stellvertreterin wurde Elke Teichert gewählt.

Lesen Sie hierzu folgende Artikel:

Hamburger Abendblatt

Altona Info

 

Stresserprobt: Mathias Petersen – ein Beitrag des NDR

22. April 2013, Rubrik: Allgemein

Im Vorwege der Wahl eines neuen Kreisvorsitzenden für die SPD Altona hat das Fernsehen des NDR diesen Beitrag zu Mathias Petersen veröffentlicht (bitte hier klicken).

Thema: “Die SPD in Altona sucht einen neuen Kreisvorsitzenden. Nur einer ist bisher bereit, die Bürde zu übernehmen. Und der hat schon Erfahrung im nicht immer sauberen Politikgeschäft.”

Mathias Petersen kandidiert als neuer Kreisvorsitzender der SPD Altona

03. April 2013, Rubrik: Allgemein

Mathias Petersen hat seine Bereitschaft zur Kandidatur für den Kreisvorsitz der SPD Altona erklärt. Der Kreisvorstand hat ihn auf seiner Sitzung am 2. April 2013 einstimmig hierfür vorgeschlagen. Sehen Sie hierzu ein Interview des Senders Hamburg1 mit Mathias Petersen (bitte hier klicken) oder lesen Sie folgende Artikel des Hamburger Abendblattes (bitte hier klicken) und der Tageszeitung Die Welt (bitte hier klicken).

 

Unterschriften-Aufruf: Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

18. Januar 2013, Rubrik: Allgemein

Ich unterstütze die Initiative “Wasser ist ein Menschenrecht”, die u.a. von mehreren europäischen Gewerkschaftsorganisationen ins Leben gerufen worden ist.
Mein Appell: Informieren Sie sich über die Initiative und tragen Sie sich in die Unterschriftenliste ein. Klicken Sie bitte hier, um zur Unterschriftenliste und Initiative zu gelangen.

Hamburger Elbphilharmonie: Plädoyer für eine Ruine

16. Dezember 2012, Rubrik: Allgemein

Hier finden Sie den vollständigen Kommentar von Christoph Twickel auf www.spiegel.de

Wieder 200 Millionen Euro teurer, wieder ein Jahr Verzögerung – warum wollen die Hamburger ihre Elbphilharmonie eigentlich fertig bauen? Bei einem endgültigen Baustopp wäre die Stadt wieder flüssig und hätte zudem das weltweite erste Mahnmal gegen Image-Idiotie und politische Geltungssucht.

Zum Weiterlesen klicken Sie bitte hier…